Ostern – wie feiern das die anderen?

Im Christentum wird Ostern als das Fest der Auferstehung Jesu Christi gefeiert.
Für die meisten Christen ist es somit eines der wichtigsten Feste im Kirchenjahr. Warum? Kurzgefasst feiern Christen hier die Auferstehung des Sohnes Gottes, der mit seinem Tod die Sünde aller Menschen auf sich genommen hat. Für mich war dies als Kind schwer vorstellbar und so mag es manch anderem sicher noch gehen. Aber jeder sollte sich schon etwas mit seinen christlichen Wurzeln auseinander setzen. Denn diese bestimmen doch mehr als mancher denkt unsere Kultur, unser Denken und Handeln.

So ist es wohl nicht verwunderlich, dass es in verschiedenen Kulturen auch ganz unterschiedliche Osterbräuche gibt und das Fest ganz verschieden begangen wird. Wohl jedes Kind freut sich darauf, bunt bemalte Eier zu suchen, die der Osterhase “versteckt” hat. Aber woher kommt dieser Brauch?

Oder wussten Sie, dass in Italien am Ostertag Vögeln die Freiheit geschenkt wird. In Finnland ganz viele Kerzen eine große Rolle spielen und in Australien nicht der Osterhase derjenige ist, der die Eier bringt, sondern ein kaninchenähnliches Beuteltier – nämlich der Bilby?

Ich hatte auch keine Ahnung und fand es wirklich spannend, in diesem Artikel mehr davon zu erfahren.

Vielleicht finden auch Sie viele neue “Einsichten” – auf jeden Fall wünsche ich Ihnen ein wunderschönes Osterfest!

Herzlichst
Ihre Christiane Sippel

 

Rechtschreibung ein Fremdwort für Studenten?

Neulich fand ich einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der mich zum Schmunzeln brachte.

Eine Dozentin gibt hier Ihre “Erlebnisse” mit der deutschen Rechtschreibung bei Studenten zum Besten. Sie ist mehr oder weniger genervt über die schlechten Kenntnisse der deutschen Sprache und fragt sich, wie dies zustande kommt und wo dies wohl hinführt. Einen Grund für dies Desaster glaubt sie gefunden zu haben: Es werden zu wenige bis gar keine Diktate mehr geschrieben. Woher soll ein Kind und späterer Student da wissen, wie richtig geschrieben wird?

Diktate sind auch meiner Meinung nach äußerst wichtig, um die Rechtschreibung zu trainieren und um ein Sprachgefühl zu entwickeln. Sie zeigen nicht nur dem Schüler seine Schwächen auf, sondern geben auch dem Lehrer Hinweise darauf, was noch einmal vertieft werden müsste. Doch sind Diktate mehr oder weniger “out”. Was früher üblich war und regelmäßig an Grundschulen praktiziert wurde, ist heute vollkommen überholt. Das gleiche Schicksal ereilte auch Gedichte, die heutzutage natürlich nicht mehr auswendig gelernt werden. Denn das ist ein alter Hut, das macht man nicht mehr.

Man vergisst dabei vollkommen, dass dies schon seinen Sinn und Zweck verfolgte. Bereits Grundschüler lernten so, zu memorieren, also auswendig zulernen. Eine Technik, die im späteren Schulleben durchaus wichtig ist. So manchem Schüler ginge das Vokabellernen sicherlich schneller von der Hand, wenn er sich schon früh entsprechende Techniken angeeignet hätte.

Ich denke, in Zeiten des “Schreibens nach Gehör”, sollte doch klar werden, dass nicht immer “die neuen Besen” besser kehren und dass Altbewährtes durchaus bewährt sein kann.

Es ist sehr wichtig, sich Lerntechniken möglichst früh anzueignen und Regeln, seien es die der deutschen Sprache oder die in der Mathematik, frühzeitig zu festigen.

Ich beobachte diese “Defizite” schon seit Jahren bei Schülern und verfolge daher mit meinem Nachhilfekonzept einen ganzheitlichen Ansatz, der neben dem Vermitteln von Lerninhalten auch vorsieht, Lerntechniken und Lernorganisation zu vermitteln.

Herzlichst
Ihre Christiane Sippel

Den Artikel der F.A.Z. finden Sie hier.

5. Kl. Gymnasium | Englisch, Mathematik

Liebe Frau Sippel,
können Sie mir nochmal den Unterrichtsablauf zumailen. (…)
Ich wollte mich noch mal bedanken für die Vermittlung von Frau E.. Auch wenn es sich noch nicht in den Noten wiederspiegelt, habe ich ein gutes Gefühl.

LIebe Grüße
M. H.

Der Frühling kommt – die Gefühle spielen verrückt

Der Frühling ist da! Die Hormone spielen verrückt und so auch die Schüler?

Nun, es werden Liebesbriefchen geschrieben mit Texten wie: “Kreuze an: ja/nein/vielleicht”

Dieser Artikel ist ohne Schmunzeln nicht zu lesen. Garantiert!  Charmant beschreibt die Lehrerin Frau Kantz, wie und was an Ihrer Schule momentan so passiert, wenn sich der Frühling meldet. Erfahren Sie auch, welches Drama sich hinter dem Beziehungsdreieck Paula-Dennis-Lisa verbirgt – und warum eine Liebeserklärung auch in einer Blutlache berührend sein kann.

Viel Spaß beim Lesen
Herzlichst
Ihre Christiane Sippel

Die Rückmeldung (40)

Guten Abend Frau Sippel,

(…) R. hat sich in Deutsch und Französisch sehr gebessert, die letzten beiden Arbeiten in diesen Fächern wurden jeweils mit der Note 2 bewertet.

Herzliche Grüße

E. H.

Selbständigkeit fördern

Wohl jede Mutter und jeder Vater wünscht sie sich so, seine Kinder, selbstständig und selbstbewusst.

An Selbstbewusstsein mag es manchem Teenager wahrlich nicht mangeln – aber sind sie deshalb auch schon selbstständig. Und was macht Selbständigkeit aus? Wie sollen Kinder Ihren Weg finden und wie diesen auch durchhalten?

Eltern wünschen sich, dass sich ihre Kinder auf ihre Stärken verlassen. Dabei sollte es auch mal ein Risiko eingehen, um seine Ziele zu erreichen. Das setzt aber voraus, dass Kinder auch ihre Stärken kennen und sich etwas zutrauen!

Sie sollen nicht gleich aufgeben, sondern durchhalten, wenn es mal schwierig wird. Jeder wünscht sich Kinder, die sich für etwas engagieren, was ihnen wichtig ist. Wäre es nicht auch wichtig, sich mal für andere stark zu machen?

Geht es nicht auch Ihnen so?  Würden nicht auch Sie sich gerade dies für Ihr Kinder wünschen?

Wie können nun Eltern ihren Kindern auf diesem Weg zur Seite stehen und sie unterstützen?

Wahrscheinlich wird gerade dies den meisten Eltern schwer fallen – denn ich bin davon überzeugt: Der Weg dahin heißt, auch mal “loslassen können”.

Geben Sie ihren Kindern den Raum, den sie “zum Wachsen” brauchen. Lassen Sie sie ab und an Verantwortung übernehmen, ihre eigenen Erfahrungen machen und auch kleine Kämpfe bestehen – sie können nur dabei gewinnen. Denn ohne eigene Erfahrungen, ohne Missgeschicke oder auch Misserfolge, ohne Entäuschungen und auch Rückschläge, kann sich keine Selbständigkeit entwickeln.

Wichtig dabei jedoch – Kinder dürfen nicht überfordert werden oder das Gefühl haben, es nicht schaffen zu können. Und sie sollten stets wissen, dass Sie zu Hause Rückhalt bekommen, wenn mal etwas nicht so läuft. Jedoch sollten Sie sich hüten, ihren Kindern jeden Stein aus dem Weg zu räumen. Hier ist also das richtige Mass gefragt.

Doch was ist richtig und was falsch? Wie begleiten Eltern Ihre Kinder in die Seltständigkeit, ohne sie dabei zu überfordern. Oder anderes gesagt: Wie bekommen Kinder “Wurzeln und Flügel”, die sie brauchen um groß zu werden?

Im folgenden Artikel finden Sie weitere Anregungen und Informationen:
http://www.elternratgeber.de/magazin/magazin_artikel.xtp?id=435&bc1=1395097200&bc2=E4374

Herzlichst

Ihre Christiane Sippel

Die Rückmeldung (39)

Die Rückmeldung

© ABACUS Nachhilfeinstitut Köln

Sehr geehrte Frau Sippel,

am 27.2. habe ich mich mit der Schülerin E. getroffen und sie kennengelernt. Die erste Unterrichtseinheit verlief ganz gut, sie scheint sehr zielstrebig zu sein. Wir haben auch direkt angefangen für die Arbeit am 6.3. zu lernen. Danach haben wir uns am 4.3. wieder getroffen um für die Arbeit zu lernen. Als ich mich erkundigte, ob sie das Thema über die Prozentrechnung verstanden hat, antwortete sie strahlend: “Das ist das erste Mal, dass ich jemandem etwas in Mathe erklären konnte. Ich habe es meiner Freundin erklärt…”

Liebe Grüße M. C.

12. Kl. Gymnasium | Biologie, Mathematik

Sehr geehrte Frau Sippel,

[...] ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal für die Bereitstellung der äußerst kompetenten Nachhilfekräfte – Mathe und Bio – bedanken. Unsere Tochter hat ein excelentes Abi hingelegt.

Danke F. B.

5. Kl. Gymnasium | Mathematik, Englisch

Guten Abend Frau Sippel,

ich wollte kurz eine Rückmeldung geben [...]. Zwischen Frau E. und S. stimmt die Chemie und es klappt wirklich sehr gut. Vielen Dank für die tolle Vermittlung.

Mit freundlichen Grüßen M. H.

Antolin Leseportal

Antolin-Rabe

Quelle: http://www.schroedel.de/reihe/Antolin/ANTOLONLINE

Das Portal www.antolin.de bringt wirklich frischen Wind in die Leseförderung und schafft es, Kinder zum Lesen zu motivieren.
Auch wir setzen seit ein paar Jahren Antolin bei Schülern der Grundschule und auch der Unterstufe ein und konnten feststellen, dass dieses Portal den Schülern einen großen Anreiz zum Lesen bietet. Aber auch unsere Nachhilfelehrer können so den Lernerfolg und das Leseverständnis ihrer Schüler kontrollieren und entsprechend noch gezielter fördern.

Es zeigt sich, dass „Buch“ und „Computer“ keine Gegensätze sind, sondern eine gelungene Kombination, die dem größten Lesemuffel wieder Freude am Lesen vermittelt und auf besondere Weise das Textverständnis schult!

Daher bieten wir auch weiterhin all unseren Schülern während der Nachhilfe die kostenlose Nutzung des Buchportals www.antolin.de an.

Denn uns ist es wichtig, die Lesefreude und auch die Lesekompetenz der Kinder zu fördern.

Herzlichst
Ihre Christiane Sippel

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